Herzlich

 

Wilkommen in meiner

 

Naturheilpraxis!

 

 

 

 


Svetlana SPATZ

Geboren 1963 in Tschechien, verheiratet, 2 Kinder.

Abgeschlossenes Studium der Allgemeinen Filologie(Germanistik/Slawistik mit Lehramt) an der Karlsuniversität in Prag.

Ab 1989 selbständig als staatlich vereidigte Dolmetscherin/Übersetzerin und Lehrerin an privaten Schulen.

1993 Umzug nach Deutschland.

Ab 1996 privates Studium der Naturheilkunde und verschiedensten Therapiemethoden (Homöopathie, Kinesiologie, Cranio-Sacral-Therapie, Gesprächstherapie, Psychotherapie, Systemische Therapie/Familienaufstellungen, manuelle Therapien, TCM/Akupunktur und mehr).

2004 Heipraktikerprüfung und Eröffnung der eigenen Praxis in Altenbuch, später auch in Wertheim. Nach Vereinbarung praktiziere ich an beiden Orten.

Für mich bleibt immer sehr wichtig, dass ich den PatientInnen eine gewisse ''Hilfe zur Selbsthilfe'' leisten kann und dass sie bewußt, eigene Verantwortung für ihre Gesundheit bereit sind zu übernehmen.

Wenn Sie sich entscheiden, meine Praxis zu besuchen, begleite ich Sie sehr gerne und wir gehen offen und wertfrei den Ursachen Ihrer "Probleme" auf den Grund, ob in den Gesprächen oder durch die Anwendungen, wir versuchen gemeinsam, für Sie die optimalsten Lösungen und Möglichkeiten für Ihren Heilungsprozess zu finden. Das gegenseitiges Vertrauen, die absolute Ehrlichkeit und das Verständnis haben in meinem Praxisalltag die oberste Priorität.

Die Kraft, wieder gesund zu werden, liegt nun in uns allen, in jeder einzelnen Zelle!

Ich freue mich sehr auf Ihren Besuch!

 

 


Patienteninformation

 

Informationen zu den Behandlungskosten und allgemeine Informationen zum Beruf Heilpraktiker (HP)

Das Honorar für den Therapieaufwand wird immer individuell vor der Behandlung in einem Informationsgespräch (auch telefonisch) vereinbart und beinhaltet den kompletten Behandlungsumfang (z.B. Zeitaufwand, eventuelle Materialkosten, telefonische Beratung, etc.). Es wird eine Honorarvereinbarung zwischen HP und Patienten abgeschlossen.

Die Liste mit einzelnen Behandlungshonoraren wird nicht aus rechtlichen Gründen im Internet veröffentlicht und liegt gemeinsam mit der GebüH zur Einsicht in der Praxis aus.

Die Kostenabrechnung orientiert sich dann in der Regel nach GebüH (Gebührenordnung/Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker) und wird den Patienten in Rechnung gestellt. Ich weise hier ausdrücklich drauf hin, dass diese GebüH seit 1985 nur sporadisch aktualisiert und ergänzt wird und kann dadurch nicht immer die tatsächlichen Aufwendungen eines Heilpraktikers decken. Dieses GebüH ist also keine Gebührentaxe, sondern ein Verzeichnis, der durchschnittlich üblichen Vergütungen, welches als Berechnungshilfe bei der Rechnungserstellung dient.

Für die Abrechnung zwischen dem Patientienten und seinem eventuellen Träger (die Zusatzversicherung oder private Versicherung/Beihilfe) ist der Patient selbst persönlich verantwortlich. Falls die Behandlungskosten von dem Träger oder von der Krankenkasse nicht in vollem Umfang übernommen werden können, hat der Patient trotzdem die Pflicht, die Rechnung in voller Höhe zu entrichten.

Es wird empfohlen, sich am besten noch vor dem Behandlungsbeginn bei entsprechender Krankenkasse bzw. Krankenversicherung zu informieren, in welchem Umfang die HP-Kosten erstattet werden können, bzw. für welche Behandlungen man eventuell eine Genehmigung beantragen muss. 

Heilpraktiker üben ihren Beruf eigenverantwortlich aus und zählen zu den freien Berufen im Sinne des § 18 EStG.

Die Tätigkeit der HP beruht auf einem zum bürgerlichen Recht gehörenden Dienstvertrag mit dem Patienten. Der Vertrag ist laut § 145 BGB nicht an eine Form gebunden und kann auch ohne ausdrückliche Vereibarung durch schlüssige Handlung zustande kommen. Nach § 611 BGB ist die Höhe der Vergütung der freien Vereinbarung zwischen HP und Patient überlassen. Die Gewährung der Vergütung ist nicht von einem Heilerfolg abhängig, es besteht jedoch für den HP die Verpflichtung zu einer gewissenhaften Behandlung unter Beachtung der Aufklärungs- und Sorgfaltspflicht.

HP unterliegen der Schweigepflicht, die nach dem abgeschlossenem Behandlungsvertrag nach § 630a BGB besteht. Eine Entbindung kann nur durch den Patienten erfolgen, sowie in besonderen Fällen durch das Strafrecht.